Verstoß gegen Ausgangsbeschränkung

Mehrere Corona-Verstöße im Ost- und Westallgäu

Am Freitag gab es mehrere Corona-Verstöße im Allgäu.

Am Freitag gab es mehrere Corona-Verstöße im Allgäu.

Bild: Friso Gentsch, dpa (Symbolbild)

Am Freitag gab es mehrere Corona-Verstöße im Allgäu.

Bild: Friso Gentsch, dpa (Symbolbild)

Im Ost- und Westallgäu haben am Freitag mehrere Personen gegen die Ausgangssperre verstoßen. Einige randalierten außerdem.
Am Freitag gab es mehrere Corona-Verstöße im Allgäu.
dpa
06.02.2021 | Stand: 12:19 Uhr

Im Allgäu haben sich am Freitag mehrere Personen nicht an die Corona-Regeln gehalten. Die POlizei traf am späten Freitagnachmittag bei einer Personenkontrolle im Stadtpark Lindenberg (Westallgäu) eine größere Personengruppe an. Die sieben Personen stammten allesamt aus unterschiedlichen Haushalten, berichtet die Polizei.

Sie hielten zudem weder den erforderlichen Mindestabstand ein, noch trugen sie einen Mund-Nasen-Schutz. Alle Personen erhalten nun eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen die bestehenden Corona-Beschränkungen.

Auch in Heimenkirch (Westallgäu) traf die Polizei auf eine Personengruppe: Am Sportplatz „Am Rehwinkel“ spielten drei Personen zusammen Fußball. Sie stammten allesamt aus unterschiedlichen Haushalten und verstießen somit gegen die bestehenden Corona-Beschränkungen. Eine der Personen gab zudem ihre Personalien falsch an. Den Mann erwartet nun noch eine weitere Ordnungswidrigkeitenanzeige.

Mehrere Personen nach 21 Uhr in Füssen unterwegs

In der Nacht von Freitag auf Samstag traf die Polizei in der Füssener Innenstadt insgesamt vier Personen weit nach 21 Uhr an. Keine der Personen konnte einen triftigen Grund für den Aufenthalt nennen. Zwei der Betroffenen waren zudem massiv alkoholisiert und fielen unter anderem durch lautes Grölen und Schlagen gegen Türen auf. Alle Betroffenen erwarten nun Anzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz. Bei einer Person fanden die Polizisten zudem eine verlorene Bankkarte. Diese nutzte der erst 15-Jährige, um die Altersprüfung an Tabakwarenautomaten zu umgehen. Ihn erwartet zudem ein Strafverfahren wegen Unterschlagung.

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