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Bundestagswahl

Corona-Auswirkungen und Nüßlein-Nachfolge: Im Wahlkreis Neu-Ulm läuft diesmal vieles anders

Landtagswahl in Baden-Württemberg - Feature

Im Bundeswahlkreis 255, zu dem auch Teile des Unterallgäus gehören, werden bei der Wahl im September wohl weniger Menschen als sonst direkt an die Wahlurne gehen.   

Bild: Uli Deck/dpa (Symbolfoto)

Im Bundeswahlkreis 255, zu dem auch Teile des Unterallgäus gehören, werden bei der Wahl im September wohl weniger Menschen als sonst direkt an die Wahlurne gehen.   

Bild: Uli Deck/dpa (Symbolfoto)

Der Wahlkreis 255, zu dem auch Teile des Unterallgäus gehören, war stets eine sichere Bank für die CSU. Diesmal jedoch werden die Karten neu gemischt.
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Von Ronald Hinzpeter
12.08.2021 | Stand: 12:31 Uhr

Die kommende Bundestagswahl wird ein wenig anders als die vergangenen Male. Das liegt nicht nur daran, dass der Mandatsinhaber Georg Nüßlein von der CSU wegen der Maskenaffäre im Bundeswahlkreis 255 Neu-Ulm – er umfasst unter anderem auch die Verwaltungsgemeinschaften Babenhausen, Boos und Erkheim im Unterallgäu – nicht mehr antritt. An seiner Stelle bewirbt sich der Weißenhorner Alexander Engelhard um das Direktticket nach Berlin. Doch auch die Pandemie wird diesen Urnengang deutlich beeinflussen.

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