Corona-Pandemie

Bisher lagen 20 Kinder auf der Corona-Station im Memminger Klinikum

Am Montag, 20. Dezember 2021, lagen zwei Kinder auf der Corona-Station des Klinikums Memmingen.

Am Montag, 20. Dezember 2021, lagen zwei Kinder auf der Corona-Station des Klinikums Memmingen.

Bild: Klinikum Memmingen

Am Montag, 20. Dezember 2021, lagen zwei Kinder auf der Corona-Station des Klinikums Memmingen.

Bild: Klinikum Memmingen

Auf der Corona-Station im Memminger Klinikum landen auch Kinder. Am Montag wurden zwei junge Menschen auf der Intensivstation behandelt.
20.12.2021 | Stand: 14:53 Uhr

In der täglichen Corona-Statistik des Klinikums Memmingen taucht hin und wieder die Angabe auf, dass Kinder zu den Covid-Patienten zählen. Am Montag waren es laut Klinikum zwei: ein Säugling und ein Kind mit Vorerkrankungen. Beide lagen auf der normalen Corona-Station.

Bisher habe es im Memminger Klinikum insgesamt 20 Kinder-Patienten gegeben, die Corona hatten, teilt das Klinikum auf Nachfrage unserer Redaktion mit. Mehr als die Hälfte seien allerdings nicht wegen des Virus eingeliefert worden. Vielmehr sei während der Aufnahme wegen einer anderen Krankheit festgestellt worden, dass sie positiv seien.

Bisher lagen 20 Kinder auf der Corona-Station im Memminger Klinikum

In der Corona-Statistik tauchen auch zwei Kinder auf, die auf der Intensivstation behandelt werden mussten – zwar nicht ausschließlich wegen des Virus, aber es habe doch einen Anteil daran gehabt. An Corona gestorben sei noch kein Kind im Klinikum Memmingen. Der Verlauf bei so jungen Menschen sei insgesamt „sehr mild, sie werden in der Regel schneller wieder gesund“, heißt es im Klinikum. Risikofaktor für einen längeren Verlauf seien Adipositas, also starkes Übergewicht, und ein höheres Alter.

Am Montag lagen insgesamt 28 Patienten auf der Corona-Station in Memmingen, davon zwei Kinder. 20 Menschen lagen auf der normalen Station, acht auf der Intensivstation. (Lesen Sie auch: RKI: Kinder in Deutschland werden oft zu spät und zu wenig geimpft)

Lesen Sie auch: EU-Arzneimittelbehörde macht Weg frei für Novavax-Impfstoff

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