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Pandemie

Corona sorgt für ein etwas anderes Feuerwehrjahr im Unterallgäu

Sturmtief Sabine zog Anfang des Jahres über das Land und hinterließ Schäden.

Sturmtief Sabine zog Anfang des Jahres über das Land und hinterließ Schäden.

Bild: Feuerwehr (Archiv)

Sturmtief Sabine zog Anfang des Jahres über das Land und hinterließ Schäden.

Bild: Feuerwehr (Archiv)

Führungskräfte blicken auf ungewöhnliche Monate zurück. Sie bescheinigen Rettungskräften eine mustergültige Einsatzbereitschaft, weisen aber auf Probleme hin.
Sturmtief Sabine zog Anfang des Jahres über das Land und hinterließ Schäden.
Von Fritz Settele
06.12.2020 | Stand: 13:18 Uhr

Zu etwas mehr als 1500 Einsätzen sind die Feuerwehren im Landkreis Unterallgäu in diesem Jahr ausgerückt. Geschultert wurde das Pensum von den rund 5500 Floriansjüngern, darunter 238 Frauen, in den 130 Ortsfeuerwehren. Kreisbrandrat Alexander Möbus zeigt sich stolz darüber, dass bisher „keine Feuerwehr pandemiebedingt ihren Dienst einstellen musste, sie also alle im Einsatzdienst zu 100 Prozent zur Verfügung standen“.

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