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Fußball

Der berühmte Schnauzer ist weiß geworden

Den vielleicht zweitmächtigsten Schnauzer nach Heiner Brand trägt Walter Modick immer noch: Zu den Zeiten als Ulmer Torhüter war der Bart noch schwarz, beim zufriedenen Privatier in seinem Heim in Obenhausen ist er weiß geworden.

Den vielleicht zweitmächtigsten Schnauzer nach Heiner Brand trägt Walter Modick immer noch: Zu den Zeiten als Ulmer Torhüter war der Bart noch schwarz, beim zufriedenen Privatier in seinem Heim in Obenhausen ist er weiß geworden.

Bild: Stefan Kümmritz

Den vielleicht zweitmächtigsten Schnauzer nach Heiner Brand trägt Walter Modick immer noch: Zu den Zeiten als Ulmer Torhüter war der Bart noch schwarz, beim zufriedenen Privatier in seinem Heim in Obenhausen ist er weiß geworden.

Bild: Stefan Kümmritz

Walter Modick, der auch beim FC Memmingen gespielt hat, ist als Torhüter in Ulm zur Legende geworden. Eine Saison lang stand er im Kader des FC Bayern München.
Den vielleicht zweitmächtigsten Schnauzer nach Heiner Brand trägt Walter Modick immer noch: Zu den Zeiten als Ulmer Torhüter war der Bart noch schwarz, beim zufriedenen Privatier in seinem Heim in Obenhausen ist er weiß geworden.
Von Stefan Kümmritz
02.01.2021 | Stand: 15:00 Uhr

Man hat sich seit vielen Jahren nicht gesehen, dann steht man sich gegenüber und erkennt sich sofort wieder. Klar: Walter Modick ist auch älter geworden. Sein Markenzeichen, der dicke und einst schwarze Schnauzer, ist inzwischen fast schneeweiß. Aber ansonsten hat sich der frühere Klasse-Torhüter, der auch für den FC Memmingen gespielt hat, anscheinend kaum verändert.

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