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Unterallgäu

Die nächste Generation Wald wächst heran

zisc Breitenbrunn:

Der Umbau des Waldes schreitet auch im Unterallgäu voran. Unser Bild zeigt Revierleiter Stephan Kreuzer (links) und den Leiter des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Rainer Nützel, beim Besuch einer Beispielfläche nahe Breitenbrunn.

Bild: Zita Schmid

Der Umbau des Waldes schreitet auch im Unterallgäu voran. Unser Bild zeigt Revierleiter Stephan Kreuzer (links) und den Leiter des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Rainer Nützel, beim Besuch einer Beispielfläche nahe Breitenbrunn.

Bild: Zita Schmid

Trockene Sommer machen den Nadelbäumen im Landkreis zu schaffen  und erfreuen Schädlinge wie den Borkenkäfer. Deshalb wird auf einigen Flächen der Waldumbau praktiziert.
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Von Zita Schmid
25.08.2020 | Stand: 15:30 Uhr

Trockene Sommer und große Hitze setzen der Fichte zu. Bei Wassermangel kann der Nadelbaum dann den Borkenkäfer nicht abwehren. Ganze Waldflächen können absterben, gleichzeitig findet Käferholz auf dem Holzmarkt keinen Absatz mehr. Um den Wald für die Zukunft stabil und ökonomisch sowie ökologisch wertvoll zu machen, „kommt es auf die Mischung an“, sagt Rainer Nützel bei einem Pressegespräch in Breitenbrunn. Der Leiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Mindelheim erläutert mit dem Revierleiter von Oberschönegg, Stephan Kreuzer, das Konzept „Initiative Zukunftswald Bayern“. Im Rahmen dieser Initiative ist im Forstrevier Oberschönegg ein Netz von „Beispielflächen Waldumbau“ entstanden. Dort werden Anfänge eines klimastabilen Waldumbaus gezeigt.

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