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Zusammen mit „Herr Max und Frau Hopfen“

Die Pfarrei Memmingen verkauft nun ein Kreuzherrnbier

Der Holzgünzer Braumeister Max Berchtold (links) und Memmingens Dekan Ludwig Waldmüller (rechts) haben zusammen ein Bier herausgebracht. Ein solches Kreuzherrnbier gab es auch schon im Mittelalter, als der Spitalmeister der Memminger Kreuzherren seine Sommerresidenz im Schloss Holzgünz hatte.

Der Holzgünzer Braumeister Max Berchtold (links) und Memmingens Dekan Ludwig Waldmüller (rechts) haben zusammen ein Bier herausgebracht. Ein solches Kreuzherrnbier gab es auch schon im Mittelalter, als der Spitalmeister der Memminger Kreuzherren seine Sommerresidenz im Schloss Holzgünz hatte.

Bild: David Specht

Der Holzgünzer Braumeister Max Berchtold (links) und Memmingens Dekan Ludwig Waldmüller (rechts) haben zusammen ein Bier herausgebracht. Ein solches Kreuzherrnbier gab es auch schon im Mittelalter, als der Spitalmeister der Memminger Kreuzherren seine Sommerresidenz im Schloss Holzgünz hatte.

Bild: David Specht

Ein neues Bier für Memmingen: Dekan Ludwig Waldmüller arbeitet dafür mit dem Braumeister von „Herr Max und Frau Hopfen“ zusammen. Resultat: das Kreuzherrnbier.
10.04.2021 | Stand: 11:00 Uhr

„Die Kreuzherren waren ja meine Vorfahren. Und was die konnten, kann ich schon lange“, sagt Memmingens katholischer Dekan Ludwig Waldmüller mit einem Lächeln im Gesicht. Wegen der zwei Kreuze in ihrem Wappen werden in Memmingen die Brüder des „Hospitalordens zum Heiligen Geist“ Kreuzherren genannt. Diese waren vom Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert in der Stadt und teilweise in den umliegenden Dörfern als Seelsorger tätig.

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