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Gesundheit

Experten-Heer nimmt Klinik-Planung in Memmingen in Angriff

Gesundheitscampus

So könnte der Memminger Gesundheitscampus einmal aussehen. Die Animation zeigt das Hauptgebäude mit Patientenzimmern in den oberen Stockwerken und links einen Flachbau für das Bezirkskrankenhaus (Psychiatrie).

Bild: Visualisierung: Nickl & Partner

So könnte der Memminger Gesundheitscampus einmal aussehen. Die Animation zeigt das Hauptgebäude mit Patientenzimmern in den oberen Stockwerken und links einen Flachbau für das Bezirkskrankenhaus (Psychiatrie).

Bild: Visualisierung: Nickl & Partner

In Memmingen soll bis 2030 ein neues Krankenhaus neben dem Autobahnkreuz entstehen. Spezialisten erklären, worauf es bei so einem großen Projekt ankommt.
13.11.2021 | Stand: 14:10 Uhr

Memmingen soll einen Gesundheitscampus bekommen – und zwar auf dem ehemaligen Ikea-Gelände gleich neben dem Autobahnkreuz. Das Herzstück wird ein Klinikum mit etwa 500 Betten sein. Zudem sollen Gebäude für das Bezirkskrankenhaus (Psychiatrie) und eine Krankenpflegeschule entstehen. Ebenso ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ), in dem sich unter anderem Ärzte einmieten können. Die Generalplanung für das Großprojekt – allein für das Klinikum und die neue Psychiatrie sind 360 Millionen Euro veranschlagt – liegt in den Händen des Architekturbüros „Nickl & Partner“ aus München und dessen Partnern „Süss“ sowie „Horn+Horn“. Wir haben mit den Experten gesprochen, wo die Besonderheiten bei der Planung liegen.

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