Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Eröffnung

Freie Fahrt auf neuer Holzgünzer Ortsumfahrung

Die Warnbaken wurden zur Seite gestellt, um die neue Staatsstraße bei Holzgünz zu eröffnen: (von links) Landrat Alex Eder, Vize-Bereichsleiter des Staatlichen Bauamts, Werner Schmid, Abteilungsleiter Ralf Eisele und Westerheims Bürgermeisterin Christa Bail. Nicht im Bild, aber dennoch beim Termin dabei: der Holzgünzer Bürgermeister Franz X. Rolla.

Die Warnbaken wurden zur Seite gestellt, um die neue Staatsstraße bei Holzgünz zu eröffnen: (von links) Landrat Alex Eder, Vize-Bereichsleiter des Staatlichen Bauamts, Werner Schmid, Abteilungsleiter Ralf Eisele und Westerheims Bürgermeisterin Christa Bail. Nicht im Bild, aber dennoch beim Termin dabei: der Holzgünzer Bürgermeister Franz X. Rolla.

Bild: Armin Schmid

Die Warnbaken wurden zur Seite gestellt, um die neue Staatsstraße bei Holzgünz zu eröffnen: (von links) Landrat Alex Eder, Vize-Bereichsleiter des Staatlichen Bauamts, Werner Schmid, Abteilungsleiter Ralf Eisele und Westerheims Bürgermeisterin Christa Bail. Nicht im Bild, aber dennoch beim Termin dabei: der Holzgünzer Bürgermeister Franz X. Rolla.

Bild: Armin Schmid

"Schönes Meisterstück des Straßenbaus":  Trasse ist nun offiziell freigegeben. Es gibt aber auch unerfreuliche Aspekte.
01.11.2020 | Stand: 18:00 Uhr

Die Straßenbauarbeiten für die Verlegung der Staatsstraße 2020, die auch als Ortsumfahrung von Holzgünz dient, sind beendet. Der neue, rund 2,1 Kilometer lange Straßenabschnitt mit Anschluss an die A 96 verläuft durch das Krebsbachtal und bindet das Interkommunale Gewerbegebiet an. Nach rund zwei Jahren Bauzeit ist die Strecke nun offiziell für den Verkehr freigegeben worden.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat