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Gas-Explosion beim Memminger BRK war offenbar ein Unglück

Teilweise ein Trümmerfeld ist die Rettungswache des BRK nach der Gasexplosion am Freitag. Im Inneren wird die Wucht der Druckwelle deutlich: Ganze Wände klappten weg, überall liegen Scherben und Büromaterial herum, so wie hier im Aufenthaltsraum.

Teilweise ein Trümmerfeld ist die Rettungswache des BRK nach der Gasexplosion am Freitag. Im Inneren wird die Wucht der Druckwelle deutlich: Ganze Wände klappten weg, überall liegen Scherben und Büromaterial herum, so wie hier im Aufenthaltsraum.

Bild: Foto: BRK

Teilweise ein Trümmerfeld ist die Rettungswache des BRK nach der Gasexplosion am Freitag. Im Inneren wird die Wucht der Druckwelle deutlich: Ganze Wände klappten weg, überall liegen Scherben und Büromaterial herum, so wie hier im Aufenthaltsraum.

Bild: Foto: BRK

Die Polizei geht nach der Verpuffung am Freitag nicht von Fremdverschulden aus. Warum ein Stück der Leitung dennoch beim Landeskriminalamt untersucht wird.
08.02.2021 | Stand: 15:29 Uhr

Weiter unklar ist die genaue Ursache für die Gas-Explosion in der Rettungswache des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK), bei der am Freitagmorgen fünf Personen verletzt wurden. Die Polizei geht von einem Unglück aus. Ein Teil der Gasleitung wurde gesichert und zur weiteren Untersuchung in ein Labor des Landeskriminalamts (LKA) gebracht. Eine weitere Explosionsgefahr bestehe nicht mehr, seitdem die Leitung am Freitag abgestellt wurde.

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