Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Sanierung der Hurrentrasse

Glosse: Ein Hoch auf die Hoffnung!

Schwierige Grundstücksverhandlungen haben die Sanierung der erkennbar maroden Hurrentrasse bei Dickenreishausen in der Vergangenheit immer wieder ausgebremst. Sollten sie auch diesmal scheitern, bliebe noch - als nicht ganz ernst gemeinte Alternative - der Wasserweg.

Schwierige Grundstücksverhandlungen haben die Sanierung der erkennbar maroden Hurrentrasse bei Dickenreishausen in der Vergangenheit immer wieder ausgebremst. Sollten sie auch diesmal scheitern, bliebe noch - als nicht ganz ernst gemeinte Alternative - der Wasserweg.

Bild: Thomas Weigert

Schwierige Grundstücksverhandlungen haben die Sanierung der erkennbar maroden Hurrentrasse bei Dickenreishausen in der Vergangenheit immer wieder ausgebremst. Sollten sie auch diesmal scheitern, bliebe noch - als nicht ganz ernst gemeinte Alternative - der Wasserweg.

Bild: Thomas Weigert

Bei den Verhandlungen zur Sanierung der Hurrentrasse ist eine Einigung in Sicht. Und falls es doch nicht klappt, bleibt ja immer noch der Wasserweg ...
08.01.2021 | Stand: 18:00 Uhr

So ein Jahreswechsel bietet einen vortrefflichen Anlass, das Prinzip Hoffnung hochzuhalten. Bei den ersehnten Fortschritten in der Bewältigung der Corona-Krise müssen wir das sowieso – und auch an anderer Stelle bleibt wenig mehr, als darauf zu vertrauen, dass es eines fernen Tages wieder aufhört zu holpern und dass man wieder etwas mehr Gas geben kann.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat