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Erwachsenenbildung

In Zeiten von Corona: Wie sieht die Zukunft der Memminger Vhs aus?

Der Digitalisierungsschub, den die Corona-Pandemie ausgelöst hat, spiegelt sich auch im Programm der Vhs Memmingen: Die Zahl der Online-Angebote hat massiv zugenommen. Allerdings lassen sich nicht alle Kurse problemlos als ein solches Format umsetzen.

Der Digitalisierungsschub, den die Corona-Pandemie ausgelöst hat, spiegelt sich auch im Programm der Vhs Memmingen: Die Zahl der Online-Angebote hat massiv zugenommen. Allerdings lassen sich nicht alle Kurse problemlos als ein solches Format umsetzen.

Bild: Sebastian Gollnow/dpa (Symbolfoto)

Der Digitalisierungsschub, den die Corona-Pandemie ausgelöst hat, spiegelt sich auch im Programm der Vhs Memmingen: Die Zahl der Online-Angebote hat massiv zugenommen. Allerdings lassen sich nicht alle Kurse problemlos als ein solches Format umsetzen.

Bild: Sebastian Gollnow/dpa (Symbolfoto)

Leiter Michael Trieb verrät, wie die Volkshochschule die Digitaloffensive stemmt – und für die Zukunft an Umzugsplänen und einem neuen Format schmiedet.
21.01.2021 | Stand: 18:00 Uhr

„Wir haben bewiesen, dass wir digital können“: Das sagt Michael Trieb, Leiter der Memminger Volkshochschule. Seit Jahrzehnten hat diese die Digitalisierung vorangetrieben – bei Kursen, in der Verwaltung sowie mit der Fortbildung von Dozenten: Anstrengungen, von denen die Vhs in der Corona-Krise profitiert, bei der sich Leben und Lernen in den Online-Bereich verschieben. Doch es gibt Grenzen. Wo die verlaufen, wie Erwachsenenbildung in Pandemie-Zeiten funktioniert und wie Trieb die Zukunft der Vhs sieht, schildert er im Interview.

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