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Kirchensanierung

Johannkirche in Memmingen: Sanierung offenbart Mängel und verborgene Schätze

Oberhalb der in den 1960er Jahren eingezogenen Zwischendecke in der Kirche St. Johann Baptist in Memmingen sind noch alte Fresken erhalten geblieben.

Oberhalb der in den 1960er Jahren eingezogenen Zwischendecke in der Kirche St. Johann Baptist in Memmingen sind noch alte Fresken erhalten geblieben.

Bild: Uwe Hirt

Oberhalb der in den 1960er Jahren eingezogenen Zwischendecke in der Kirche St. Johann Baptist in Memmingen sind noch alte Fresken erhalten geblieben.

Bild: Uwe Hirt

Kaum hatte die Sanierung der seit 2018 gesperrten Kirche St. Johann Baptist in Memmingen begonnen, krachte schon ein Stück Decke über dem Chorraum herunter.
01.03.2021 | Stand: 06:00 Uhr

Eine in den 1960er Jahren nachträglich eingezogene Zwischendecke ist der Grund, warum die katholische Stadtpfarrkirche St. Johann Baptist am Marktplatz seit über zwei Jahren zugesperrt bleiben muss: Eine statische Überprüfung hatte im Herbst 2018 ergeben, dass die Decke einsturzgefährdet ist. Begonnen haben die Sanierungsarbeiten aber erst vor wenigen Wochen – so lange hat es gedauert, bis von der Diözese Grünes Licht dafür kam. Nun steht ein Gerüst mit einem Lastenaufzug an der Außenmauer neben dem bereits sanierten ehemaligen Pfarrhof der Kirche. Stück für Stück sollte als erstes drinnen die marode Holzdecke entfernt werden. Im Chorraum krachten aber kürzlich gleich mehrere Quadratmeter Bretter auf einmal herunter.

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