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Von Minister zu Minister

Josef Miller über Holetschek: „Enger Kontakt zur Regierung ist ein Vorteil für Memmingen"

Josef Miller (Bildmitte) am Tag seiner Ernennung zum bayerischen Landwirtschaftsminister 1998. Am Memminger Bahnhof begrüßen ihn Journalisten und Parteikollegen.

Josef Miller (Bildmitte) am Tag seiner Ernennung zum bayerischen Landwirtschaftsminister 1998. Am Memminger Bahnhof begrüßen ihn Journalisten und Parteikollegen.

Bild: Volker Geyer (Archiv)

Josef Miller (Bildmitte) am Tag seiner Ernennung zum bayerischen Landwirtschaftsminister 1998. Am Memminger Bahnhof begrüßen ihn Journalisten und Parteikollegen.

Bild: Volker Geyer (Archiv)

Der Memminger Josef Miller war zehn Jahre lang bayerischer Landwirtschaftsminister. Welchen Rat er dem neuem Gesundheitsminister Klaus Holetschek nun gibt.
07.01.2021 | Stand: 16:23 Uhr

„Für die Region Memmingen ist es ein großer Vorteil, dass sie nach so kurzer Zeit schon wieder einen Minister hat“, sagt Josef Miller (CSU) über die Ernennung seines Parteikollegen Klaus Holetschek zum bayerischen Gesundheitsminister. Miller war von 1998 bis 2008 selbst Minister im Freistaat – für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten – und bis 2014 Abgeordneter des Stimmkreises Memmingen. Sein Nachfolger damals: Klaus Holetschek.

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