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Klinikverbund Allgäu

Unruhe in Unterallgäuer Krankenhäusern wegen Umstrukturierung

Klinik Ottobeuren

34 Mitarbeiter an den Klinikstandorten Ottobeuren (Foto) und Mindelheim sollen in Tochtergesellschaften des Klinikverbunds wechseln.

Bild: Archivfoto: Matthias Becker

34 Mitarbeiter an den Klinikstandorten Ottobeuren (Foto) und Mindelheim sollen in Tochtergesellschaften des Klinikverbunds wechseln.

Bild: Archivfoto: Matthias Becker

34 Mitarbeiter sollen ab August in Tochtergesellschaften des Klinikverbunds Allgäu wechseln. Die Gewerkschaft sieht Nachteile vor allem bei Neueinstellungen.
01.05.2021 | Stand: 08:20 Uhr

Veränderung ist für viele Menschen zunächst etwas Schlechtes. Dieses Gefühl durchleben derzeit 34 Mitarbeiter der Kliniken in Ottobeuren und Mindelheim. Sie sollen nun nach der Fusion mit den Krankenhäusern in Kempten und dem Oberallgäu zum Klinikverbund Allgäu in bereits bestehende Tochtergesellschaften „übergeleitet“ werden. Dabei geht es nicht nur um Geld, sondern auch um Wertschätzung. Unruhe hatte es bereits Anfang des Jahres an den Standorten gegeben. Es gab Sorgen, dass das Wohl der Mitarbeiter nicht ausreichend im Blick sei.

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