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Urteil im Fischertagsprozess

Kommentar: Die Delegierten sollen die Entscheidung jetzt akzeptieren

Fischertagsverein Vorsitzender Michael Ruppert (rechts) mit seinem Anwalt Dr. Andreas Mayer bei der Urteilsverkündung im Landgericht. Der Verein sollte die Entscheidung des Gerichts nun akzeptieren, findet Volker Geyer, stellvertretender Leiter der Lokalredaktion Memmingen.

Fischertagsverein Vorsitzender Michael Ruppert (rechts) mit seinem Anwalt Dr. Andreas Mayer bei der Urteilsverkündung im Landgericht. Der Verein sollte die Entscheidung des Gerichts nun akzeptieren, findet Volker Geyer, stellvertretender Leiter der Lokalredaktion Memmingen.

Bild: Ralf Lienert

Fischertagsverein Vorsitzender Michael Ruppert (rechts) mit seinem Anwalt Dr. Andreas Mayer bei der Urteilsverkündung im Landgericht. Der Verein sollte die Entscheidung des Gerichts nun akzeptieren, findet Volker Geyer, stellvertretender Leiter der Lokalredaktion Memmingen.

Bild: Ralf Lienert

Das Urteil lautet: Auch Frauen dürfen am Fischertag in den Bach jucken. Redakteur Volker Geyer meint: Der Fall hätte gar nicht erst vor Gericht landen dürfen.
28.07.2021 | Stand: 18:11 Uhr

Für Memminger ist der Fischertag etwas ganz Besonderes. Das saugen sie schon mit der Muttermilch auf. Dagegen können Auswärtige oft nicht verstehen, warum dieser Tag so eine Faszination auf die Memminger ausübt. Dennoch tut er es. Das ist einfach so.

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