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Arbeit

Krankenhaus-Mitarbeiter in Ottobeuren und Mindelheim bangen um ihre Besitzstände

Auch am Klinikum Ottobeuren sind Mitarbeiter von den Umplanungen betroffen.

Auch am Klinikum Ottobeuren sind Mitarbeiter von den Umplanungen betroffen.

Bild: Matthias Becker

Auch am Klinikum Ottobeuren sind Mitarbeiter von den Umplanungen betroffen.

Bild: Matthias Becker

Die Verhandlungen über Auslagerungen mehrerer Abteilungen an den Krankenhäusern in Mindelheim und Ottobeuren haben begonnen. Was die Mitarbeiter fürchten.
22.05.2021 | Stand: 12:53 Uhr

Die Arbeitgeberseite und die Gewerkschaft Verdi haben erste Gespräche über die geplante Auslagerung der Bereiche Zentrale Reinigung, Bettenzentrale, Hauswirtschaft und Küche an den Kliniken in Mindelheim und Ottobeuren geführt. Wie berichtet, sollen 34 Mitarbeiter der Kliniken in Ottobeuren und Mindelheim vom August an in Tochtergesellschaften beschäftigt werden. Hintergrund ist die Fusion der Krankenhäuser in Kempten und dem Oberallgäu mit den beiden Unterallgäuer Kliniken zum Klinikverbund Allgäu. In Kempten und dem Oberallgäu sind die oben genannten Bereiche bereits in Tochtergesellschaften ausgelagert. Mitarbeiter fürchten um ihre Besitzstände. Darüber wird nun verhandelt. Die Arbeitnehmerseite hat laut dem Vorsitzenden der Geschäftsführung Andreas Ruland eine Tarifkommission gewählt, über deren Bildung die Arbeitgeber diesen Montag informiert wurden.

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