Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Serie: Stadtteil im Wandel

So gedeiht im Memminger Osten lebendige Nachbarschaft

MM Osten

Wer im Bürgergarten am Baltenplatz an einem der Hochbeete beschäftigt ist, bleibt nicht lange allein. Fast immer komme man mit anderen ins Gespräch, erzählen (von links) Baricissa Bara und die beiden Initiatorinnen Adelheid Franz und Tanja Alverdes.

Bild: Verena Kaulfersch

Wer im Bürgergarten am Baltenplatz an einem der Hochbeete beschäftigt ist, bleibt nicht lange allein. Fast immer komme man mit anderen ins Gespräch, erzählen (von links) Baricissa Bara und die beiden Initiatorinnen Adelheid Franz und Tanja Alverdes.

Bild: Verena Kaulfersch

Im Quartier leben Menschen verschiedener Herkunft und Altersgruppen oft räumlich voneinander abgesondert. Wie Erde und etwas Freiraum das Miteinander anstoßen.
05.07.2021 | Stand: 06:00 Uhr

„Problemviertel“ oder „Sanierungsfall“: Derlei Etiketten wurden dem Memminger Osten einst gerne verpasst – bis heute haften sie teils hartnäckig. Doch die Aufnahme ins Programm Soziale Stadt im Jahr 2017 hat vieles in Gang gebracht. In unserer Serie zeichnen wir ein Portrait des Stadtteils: Was hat sich getan? Was macht das Quartier aus, wo liegen seine Probleme, Eigenheiten aber auch Qualitäten? Und wer sind die Menschen, die es voranbringen wollen?

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat