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"Mussten leider schon vielen Leuten absagen"

Das Interesse an Corona-Schnelltests ist riesig

Durch ein Fenster im Innenhof wird Michael Weizenegger von Florian Patow, Mitarbeiter der Stern-Apotheke, getestet. Gesundheitsminister Klaus Holetschek (im Hintergrund) schaut interessiert zu.

Durch ein Fenster im Innenhof wird Michael Weizenegger von Florian Patow, Mitarbeiter der Stern-Apotheke, getestet. Gesundheitsminister Klaus Holetschek (im Hintergrund) schaut interessiert zu.

Bild: Uwe Hirt

Durch ein Fenster im Innenhof wird Michael Weizenegger von Florian Patow, Mitarbeiter der Stern-Apotheke, getestet. Gesundheitsminister Klaus Holetschek (im Hintergrund) schaut interessiert zu.

Bild: Uwe Hirt

Vor dem Osterbesuch bei der Familie wollen viele einen Corona-Schnelltest machen. Nicht alle können zum Test kommen, berichtet ein Apotheker aus Memmingen.

02.04.2021 | Stand: 13:18 Uhr

Michael Weizenegger will auf Nummer sichergehen: Weil er seine Mutter über Ostern besuchen möchte, hat er einen Termin für einen Antigen-Schnelltest bei der Stern-Apotheke in Memmingen vereinbart. Ein kurzer Abstrich im Nasenvorhof-Bereich, das war’s. „Es war auf jeden Fall angenehmer als ein PCR-Test“, sagt der 30-Jährige. Das Ergebnis soll 20 Minuten später folgen. Doch Weizenegger ist mit seinem Anliegen nicht allein. Das Interesse an einem Test vor den Feiertagen ist riesig. „Wir mussten leider schon vielen Leuten absagen“, sagt Inhaber Christian Lazar bei einem Besuch von Klaus Holetschek. Der Bayerische Gesundheitsminister will sich an diesem Tag ein Bild von der Situation in den Apotheken vor Ort machen.

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