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Prozess in Memmingen

Einbrüche in Eissporthalle, Vereinsheim und Schule - milde Strafe für Täter in Memmingen

Symbolfoto Einbruch

Ein Serien-Einbrecher hatte sich vor dem Memminger Schöffengericht zu verantworten. Er trieb sein Unwesen im Westen der Stadt und konnte bei seiner letzten Tat von der Polizei festgenommen werden. Seither saß er in Untersuchungshaft.

Bild: Bernd Hohlen (Symbolfoto)

Ein Serien-Einbrecher hatte sich vor dem Memminger Schöffengericht zu verantworten. Er trieb sein Unwesen im Westen der Stadt und konnte bei seiner letzten Tat von der Polizei festgenommen werden. Seither saß er in Untersuchungshaft.

Bild: Bernd Hohlen (Symbolfoto)

Um seine Einkünfte aufzubessern, stieg ein 43-Jähriger unter anderem in die Eissporthalle Memmingen und eine Schule ein. Das Gericht fällte ein mildes Urteil.
10.07.2021 | Stand: 12:39 Uhr

Die regelmäßigen Einnahmen aus seinem Hauptberuf in der Gastronomie waren ihm offensichtlich zu niedrig. Deshalb beschloss ein 43-jähriger Italiener, sein Einkommen durch Einbruchdiebstähle aufzubessern. Ab Weihnachten vergangenen Jahres beging er über einen Zeitraum von fünf Wochen zahlreiche Einbrüche im Memminger Westen. Doch letztendlich ging für ihn die Rechnung nicht auf: Ende Januar wurde er im Umfeld eines Tatorts von einer Polizeistreife festgenommen. Danach wanderte er in Untersuchungshaft.

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