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Kultur

Memmingen und der Nachlass von Josef Madlener: Ein Erbe, das es in sich hat

MM Madlener

Kunsthistorikerin Andrea Himmelsbach erstellt ein digitales Inventar des künstlerischen Nachlasses von Josef Madlener. Das ist auch eine Entdeckungsreise durch Leben und Schaffen eines facettenreichen Künstlers.

Bild: Verena Kaulfersch

Kunsthistorikerin Andrea Himmelsbach erstellt ein digitales Inventar des künstlerischen Nachlasses von Josef Madlener. Das ist auch eine Entdeckungsreise durch Leben und Schaffen eines facettenreichen Künstlers.

Bild: Verena Kaulfersch

Mehr als 1600 Gemälde hat Josef Madlener der Stadt hinterlassen. Alles zu erfassen, ist eine Mammutaufgabe – und eine spannende Reise durchs Leben des Malers.
25.05.2021 | Stand: 18:00 Uhr

„Kunst ist schön, macht aber Arbeit“: Darüber, ob dieses Zitat wirklich von Karl Valentin stammt, wird beherzt gestritten. Dass viel Wahrheit darin steckt, davon kann Andrea Himmelsbach ein Lied singen. Im vergangenen Mai hat sich die Kunsthistorikerin einer Aufgabe zugewandt, die das Zeug zum Lebenswerk hat: die Inventarisierung des Nachlasses von Künstler Josef Madlener. Während sich die Stadt anschickt, wieder Leben in seine alte Amendinger Villa einkehren zu lassen, dreht sich bei Himmelsbach alles um das künstlerische Erbe: Sie verknüpft Informationen über die Werke zu einem dichten Netz und trägt so feine Schattierungen bei zum Bild eines „großen Künstlers, der in vielen Bereichen aktiv war“.

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