Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr

Jugendliche werfen in Mindelheim Holzklotz auf fahrendes Auto

Zwei Jugendliche haben am Dienstagnachmittag das Auto eines 76-Jährigen im Bereich der Brennerstraße in Mindelheim mit einem größeren Holzgegenstand beworfen.

Zwei Jugendliche haben am Dienstagnachmittag das Auto eines 76-Jährigen im Bereich der Brennerstraße in Mindelheim mit einem größeren Holzgegenstand beworfen.

Bild: Polizei, dpa (Symbolbild)

Zwei Jugendliche haben am Dienstagnachmittag das Auto eines 76-Jährigen im Bereich der Brennerstraße in Mindelheim mit einem größeren Holzgegenstand beworfen.

Bild: Polizei, dpa (Symbolbild)

Zwei Jugendliche werfen einen Holzgegenstand auf das Auto eines 76-Jährigen in Mindelheim und flüchten. Die Polizei sucht Zeugen. So geht es dem Senior.
28.07.2021 | Stand: 13:17 Uhr

Zwei Jugendliche haben am Dienstagnachmittag das Auto eines 76-Jährigen im Bereich der Brennerstraße in Mindelheim mit einem Gegenstand beworfen.

Der 76-Jährige war mit seinem Auto in südlicher Richtung auf der Brennerstraße unterwegs. Auf Höhe der Bushaltestelle der Grund- und Mittelschule standen laut Polizei zwei Jugendliche. Als der Rentner an der Bushaltestelle vorbeifuhr, warf einer der beiden Jugendlichen einen größeren Holzgegenstand (ähnlich eines Klotzes) auf den Pkw und traf diesen an der rechten Fahrzeugseite. Als der 76-Jährige anhielt und die beiden Jugendlichen zur Rede stellen wollte, flüchteten diese vom Tatort, wie die Polizei berichtet.

Jugendliche werfen in Mindelheim Holzklotz auf fahrendes Auto

Am Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Personen, die Angaben zur Identität der beiden Jugendlichen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Mindelheim unter 08261/76850 zu melden.

Abschließend bittet die Polizei Eltern und Angehörige darum, Kinder und Jugendliche darüber aufzuklären, keine Gegenstände auf fahrende Fahrzeuge zu werfen. Das kannn zu schweren Verkehrsunfällen mit Verletzten führen. Ein solches Verhalten ist kein Kavaliersdelikt und die Polizei leitet Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ein.

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