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Kommentar

Gasexplosionen und die Frage der Vermeidbarkeit

Am 5. Feburar 2021 kam es zu einer Gasexplosion beim Bayerischen Roten Kreuz in Memmingen, bei der fünf Menschen verletzt wurden.

Am 5. Feburar 2021 kam es zu einer Gasexplosion beim Bayerischen Roten Kreuz in Memmingen, bei der fünf Menschen verletzt wurden.

Bild: Thomas Schwarz (Archivbild)

Am 5. Feburar 2021 kam es zu einer Gasexplosion beim Bayerischen Roten Kreuz in Memmingen, bei der fünf Menschen verletzt wurden.

Bild: Thomas Schwarz (Archivbild)

Nach der Gasexplosion beim BRK Memmingen stellt sich die Frage der Vermeidbarkeit. Heißt es Sicherheit gegen Umwelt? Unser Autor bringt etwas anderes noch an.

19.07.2021 | Stand: 18:28 Uhr

Lösungen aus dem Geruchs-Dilemma gibt es mehrere: Entweder die Gasliefereranten kehren zurück zu schwefelhaltigen Duftstoffen – und setzen damit den Sicherheitsaspekt höher an als die Umweltbedenken. Oder die jeweiligen Stadtwerke stellen von sich aus ihren Kunden entsprechende Geruchsproben kostenfrei zur Verfügung. Damit die im Ernstfall wissen, wie ausströmendes Gas riecht und entsprechend Alarm schlagen können. Fakt ist freilich auch, dass Gas zum Glück sehr selten austritt und es wenig Explosionen gibt.

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