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Rettungswesen

So hilft ein Memminger Notarzt bei Einsätzen zwischen Leben und Tod

Rund um die Uhr ist am Klinikum Memmingen ein Notarzt einsatzbereit. Chefarzt Dr. Rupert Grashey (rechts) hält auch zwischen den Einsätzen Kontakt mit seiner Notfallklinik, während Rettungssanitäter Florian Erb von den Johannitern verbrauchtes Material wieder auffüllt.

Rund um die Uhr ist am Klinikum Memmingen ein Notarzt einsatzbereit. Chefarzt Dr. Rupert Grashey (rechts) hält auch zwischen den Einsätzen Kontakt mit seiner Notfallklinik, während Rettungssanitäter Florian Erb von den Johannitern verbrauchtes Material wieder auffüllt.

Bild: Werner Mutzel

Rund um die Uhr ist am Klinikum Memmingen ein Notarzt einsatzbereit. Chefarzt Dr. Rupert Grashey (rechts) hält auch zwischen den Einsätzen Kontakt mit seiner Notfallklinik, während Rettungssanitäter Florian Erb von den Johannitern verbrauchtes Material wieder auffüllt.

Bild: Werner Mutzel

Vom Unfall über Herzinfarkt bis zur Wiederbelebung: Notärzte leisten Intensivmedizin außerhalb der Klinik - wie der Memminger Mediziner Dr. Grashey.

29.08.2020 | Stand: 17:15 Uhr

Pünktlich um 7.30 Uhr ist Wachwechsel im Notarztdienst des Memminger Klinikums. Dr. Harald Skudel übergibt seinen Alarmmelder an Dr. Rupert Grashey, den Chefarzt der Notfallklinik. Skudel berichtet seinem Kollegen von zwei nächtlichen internistischen Notfällen. Es dauert genau sieben Minuten, bis auch Dr. Grashey durch das Piepsen des Melders seinen ersten Einsatz als diensthabender Notarzt bekommt. Kurz darauf ist er mit Rettungssanitäter Florian Erb (32) von den Johannitern mit Blaulicht und Signalhorn unterwegs zu einem Verkehrsunfall im Memminger Westen. Drei weitere Notfalleinsätze werden bis zur Übergabe an die Nachtschicht folgen.

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