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Jüdisches Leben

Stadtmuseum Memmingen beteiligt sich an deutsch-jüdischem Festjahr

Leo Hiemer

Der Allgäuer Autor und Filmemacher Leo Hiemer dreht zur Ausstellung „VerVolkt“ den Film „Kann Spuren von Nazis enthalten“. Unser Bild zeigt ihn bei Dreharbeiten im Stadtmuseum mit einem historischen Modell von Memmingen.

Bild: Regina Gropper

Der Allgäuer Autor und Filmemacher Leo Hiemer dreht zur Ausstellung „VerVolkt“ den Film „Kann Spuren von Nazis enthalten“. Unser Bild zeigt ihn bei Dreharbeiten im Stadtmuseum mit einem historischen Modell von Memmingen.

Bild: Regina Gropper

Zur Aktion „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ gibt es die Ausstellung „VerVolkt! Dieses Projekt kann Spuren von Nazis enthalten“ und einen Film von Leo Hiemer.
12.04.2021 | Stand: 12:57 Uhr

Seit mindestens 1700 Jahren leben Juden auf dem Gebiet des heutigen Deutschland – nachweislich seit dem 11. Dezember 321, als ein Edikt Kaiser Konstantins die Berufung von Juden in Ämter der Stadtverwaltung von Köln gestattet hat. Das Jubiläum der Ersterwähnung jüdischen Lebens hierzulande ist Anlass für ein bundesweites deutsch-jüdisches Festjahr. Den Auftakt dazu bildete am 21. Februar ein Festakt in der Kölner Synagoge, an dem unter anderem der israelische Staatspräsident Reuven Rivlin und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier teilnahmen. Seitdem gibt es eine Reihe von Veranstaltungen zum Festjahr #2021 JLID. Auch im Stadtmuseum Memmingen laufen die Planungen für einen Beitrag auf Hochtouren.

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