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Handwerk

Start ins Ausbildungsjahr: So sieht es in der Memminger Baubranche aus

Im Handwerk gibt es seit Jahren mehr Ausbildungsplätze als Bewerber. In diesem Jahr konnten sich die Unternehmen zudem nicht auf Lehrstellenbörsen und bei Praktika den Schulabgängern vorstellen. Die Memminger Baufirmen sind dennoch zufrieden mit der Zahl ihrer Auszubildenden.

Im Handwerk gibt es seit Jahren mehr Ausbildungsplätze als Bewerber. In diesem Jahr konnten sich die Unternehmen zudem nicht auf Lehrstellenbörsen und bei Praktika den Schulabgängern vorstellen. Die Memminger Baufirmen sind dennoch zufrieden mit der Zahl ihrer Auszubildenden.

Bild: Jan Woitas/dpa

Im Handwerk gibt es seit Jahren mehr Ausbildungsplätze als Bewerber. In diesem Jahr konnten sich die Unternehmen zudem nicht auf Lehrstellenbörsen und bei Praktika den Schulabgängern vorstellen. Die Memminger Baufirmen sind dennoch zufrieden mit der Zahl ihrer Auszubildenden.

Bild: Jan Woitas/dpa

Das neue Lehrjahr startet. Schülerpraktika und Lehrstellenbörsen, bei denen Jugendliche die Ausbildungsbetriebe kennenlernen, fielen wegen Corona heuer jedoch aus. Wurden bei Handwerksunternehmen in Memmingen und dem Unterallgäu dennoch alle Stellen besetzt?
03.09.2020 | Stand: 18:00 Uhr

Das Problem ist nicht neu – und Unternehmen, Organisationen und Politik haben sich eigentlich schon einiges einfallen lassen, um es zu lösen. Seit Jahren fällt es Handwerksbetrieben und Baufirmen in der Region schwer, ihre Ausbildungsplätze zu besetzen. Auf Lehrstellenbörsen, bei Projekten mit den Schulen und in Praktika versuchen sie deshalb, Jugendliche für diese Berufe zu begeistern.

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