Handball-Bezirksoberliga

TSVO: Die erste Partie fällt gleich mal aus

Mit dieser Mannschaft gehen die Handballerinnen des TSV Ottobeuren in die neue Saison in der Bezirksoberliga. Das Bild zeigt (hinten, von links): Betreuer Mathias Dillinger, Pia Hitzlberger (Vorstand), Christina Dietlein, Lea Sonnberger, Franziska Dittmann, Melina Borgmann, Anna Keck, Betreuer Marcel Heil, Trainer Roman Polyfka und Udo Boßmann (Vorstand). Vorne, von links: Verena Fischer, Tatjana Ganser, Jette Besler, Caroline Merk, Carolin Knittl, Melanie Dillinger, Katharina Sporer, Silia Spöhrer und Melanie Würsig.

Mit dieser Mannschaft gehen die Handballerinnen des TSV Ottobeuren in die neue Saison in der Bezirksoberliga. Das Bild zeigt (hinten, von links): Betreuer Mathias Dillinger, Pia Hitzlberger (Vorstand), Christina Dietlein, Lea Sonnberger, Franziska Dittmann, Melina Borgmann, Anna Keck, Betreuer Marcel Heil, Trainer Roman Polyfka und Udo Boßmann (Vorstand). Vorne, von links: Verena Fischer, Tatjana Ganser, Jette Besler, Caroline Merk, Carolin Knittl, Melanie Dillinger, Katharina Sporer, Silia Spöhrer und Melanie Würsig.

Bild: Camilla Schulz

Mit dieser Mannschaft gehen die Handballerinnen des TSV Ottobeuren in die neue Saison in der Bezirksoberliga. Das Bild zeigt (hinten, von links): Betreuer Mathias Dillinger, Pia Hitzlberger (Vorstand), Christina Dietlein, Lea Sonnberger, Franziska Dittmann, Melina Borgmann, Anna Keck, Betreuer Marcel Heil, Trainer Roman Polyfka und Udo Boßmann (Vorstand). Vorne, von links: Verena Fischer, Tatjana Ganser, Jette Besler, Caroline Merk, Carolin Knittl, Melanie Dillinger, Katharina Sporer, Silia Spöhrer und Melanie Würsig.

Bild: Camilla Schulz

Mit einem Heimspiel gegen Oberhausen wollten die Ottobeurer Frauen am Samstag in die neue Spielzeit starten. Doch das Coronavirus macht ihnen einen Strich durch die Rechnung, den Männern auch.
Mit dieser Mannschaft gehen die Handballerinnen des TSV Ottobeuren in die neue Saison in der Bezirksoberliga. Das Bild zeigt (hinten, von links): Betreuer Mathias Dillinger, Pia Hitzlberger (Vorstand), Christina Dietlein, Lea Sonnberger, Franziska Dittmann, Melina Borgmann, Anna Keck, Betreuer Marcel Heil, Trainer Roman Polyfka und Udo Boßmann (Vorstand). Vorne, von links: Verena Fischer, Tatjana Ganser, Jette Besler, Caroline Merk, Carolin Knittl, Melanie Dillinger, Katharina Sporer, Silia Spöhrer und Melanie Würsig.
Von Dominik Prähofer
10.10.2020 | Stand: 06:00 Uhr

Nach rund sieben Monaten Spielpause sollte für die Bezirksoberliga-Handballerinnen des TSV Ottobeuren (TSVO) am Samstag wieder der Liga-Alltag beginnen. Eigentlich. Der Zehnte der Vorsaison wollte mit einem Heimspiel gegen den oberbayerischen BSC Oberhausen in der Dreifachturnhalle loslegen. Doch wegen der aktuellen Entwicklung der Corona-Infektionszahlen wurde das Spiel am Freitag abgesagt, das der TSVO-Männer ebenfalls. Doch trotz dieses Nackenschlags sind die TSVO-Frauen nach wie vor zuversichtlich, bald spielen zu können. Im Folgenden beantwortet unsere Redaktion die zentralen Fragen vor der neuen Saison.

Ruhig und besonnen

Die Mannschaft ist zu großen Teilen beisammen geblieben, der Kern der Spielerinnen kennt sich seit Jahren. Mit dem ruhigen und besonnenen Roman Polyfka (41) setzt der Verein zudem weiterhin auf einen bewährten und im Umfeld anerkannten Trainer. Zur von der Pandemie beeinflussten Sommervorbereitung sagt Polyfka: „Das war schon ein schwieriges Thema.“ Aber, relativiert der Pole „wir haben das Beste daraus gemacht“. Und so visieren die Unterallgäuerinnen nach Rang zehn im Vorjahr nun ganz offiziell den Sprung ins oberere Tabellendrittel an. In der vorangegangenen Saison haben sie zahlreiche Begegnungen nur sehr knapp verloren – dies wollen sie nun besser machen. Helfen soll dabei nach Polyfkas Vorstellungen die 21-jährige Ungarin Patrícia Laczkó. „Patrícia hat uns mündlich zugesagt. Offiziell können wir den Wechsel aber noch nicht bestätigen.“

Ernsthafte Anwärter

TSVO-Kreisläuferin Franziska Dittmann rechnet in Sachen Aufstieg mit zwei ernsthaften Anwärtern: „Ich glaube, hier müssen wir in erster Linie mit dem Landesliga-Absteiger TV Waltenhofen und dem SC Weßling rechnen.“

Coach Polyfka sagt: „Wir stellen uns gegen Oberhausen auf eine körperbetonte Partie ein.“ Der direkte Vergleich in der Vorsaison war übrigens absolut ausgeglichen: Das Auswärtsspiel verloren die TSVO-Damen mit 17:19, zu Hause gewannen sie mit 23:21.