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Kommentar

Vorgehensweise in Memminger Impfzentrum ist nicht nachvollziehbar

Coronavirus - Digitaler Impfnachweis

Nachdem ein 80-Jähriger Unterallgäuer seinen Impfpass verloren hatte, wollte er seine Corona-Impfung in einem neuen Impfbüchlein nachtragen lassen. Aber das gestaltete sich sehr schwierig.

Bild: Stefan Puchner, dpa (Symbolbild)

Nachdem ein 80-Jähriger Unterallgäuer seinen Impfpass verloren hatte, wollte er seine Corona-Impfung in einem neuen Impfbüchlein nachtragen lassen. Aber das gestaltete sich sehr schwierig.

Bild: Stefan Puchner, dpa (Symbolbild)

80-Jähriger verliert Impfpass und wird anschließend von Pontius zu Pilatus geschickt. Für Redakteur Volker Geyer war diese Odyssee völlig unnötig.
05.10.2021 | Stand: 12:01 Uhr

Was für eine Odyssee im Corona-Dschungel? Wenn man es nicht besser wüsste, würde man es nicht glauben. Okay – die Corona-Pandemie hat uns alle vor neue Herausforderungen gestellt. Besonders aber Menschen, die im Gesundheitswesen arbeiten – und dort sehr gute Arbeit leisten. Ganz sicher auch im Memminger Impfzentrum. Allerdings ist es unverständlich, dass sich die Verantwortlichen dort nicht einfach ans Gesundheitsministerium gewandt haben. Die entsprechende Anfrage unsere Zeitung wurde innerhalb weniger Stunden vom Ministerium beantwortet. Das war kein Hexenwerk.

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