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Finanzen

Wahl im Unterallgäu teurer als gedacht

Ein großer Kostenfaktor war, dass die Landrats-Stichwahl im Unterallgäu wegen der Corona-Pandemie nur als Briefwahl stattfinden konnte.

Ein großer Kostenfaktor war, dass die Landrats-Stichwahl im Unterallgäu wegen der Corona-Pandemie nur als Briefwahl stattfinden konnte.

Bild: Matthias Becker

Ein großer Kostenfaktor war, dass die Landrats-Stichwahl im Unterallgäu wegen der Corona-Pandemie nur als Briefwahl stattfinden konnte.

Bild: Matthias Becker

Die Kommunalwahl in diesem Jahr kostete den Landkreis mehr als doppelt so viel wie ursprünglich geplant. Dafür gibt es mehrere Gründe.
01.10.2020 | Stand: 06:15 Uhr

Nach allem, was seither geschah, erscheint die Kommunalwahl im März schon ziemlich weit weg. Dass sich die Mitglieder des Unterallgäuer Kreisausschusses in ihrer jüngsten Sitzung trotzdem noch einmal damit befassen mussten, liegt – wie so oft – am Geld. Finden Landkreis- und Gemeindewahl nämlich gemeinsam statt, muss der Landkreis den Gemeinden die Hälfte der Kosten für die Wahl erstatten. Inklusive einer Stichwahl hatte die Verwaltung damit gerechnet, den Gemeinden 152 000 Euro erstatten zu müssen. Tatsächlich aber stellten diese dem Landkreis weit mehr als doppelt so viel in Rechnung.

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