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Serie "Türme, Tore, Stadtgeschichte"

Warum man das Kempter Tor in Memmingen auch "Tor der Tränen" nennen könnte

Durch das Kempter Tor führte man früher die zum Tode Verurteilten hinaus. Vor der Stadt lagen die Hinrichtungsstätten.

Durch das Kempter Tor führte man früher die zum Tode Verurteilten hinaus. Vor der Stadt lagen die Hinrichtungsstätten.

Bild: Anna Kabus

Durch das Kempter Tor führte man früher die zum Tode Verurteilten hinaus. Vor der Stadt lagen die Hinrichtungsstätten.

Bild: Anna Kabus

Das Kempter Tor war der südliche Zugang nach Memmingen und wichtig für Bauern und Handwerker. Für manche war der Gang durchs Kempter Tor allerdings ihr letzter.
24.01.2021 | Stand: 06:00 Uhr

Manchmal wünscht man sich ja, alte Gemäuer könnten sprechen und von ihrer bewegten Vergangenheit berichten: Von all den Feldherren und Königen, die sie schon miterlebt haben. Und vom Kanonendonner, der die Mauern erzittern ließ. In unserer neuen Serie „Türme, Tore, Stadtgeschichte“ stellen wir historische Bauten in Memmingens vor. Im zweiten Teil geht es um das Kempter Tor.

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