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Feiertage

Was die Pfarreien aus der Region an Weihnachten planen

Volle Bankreigen wie vergangenes Jahr in der Memminger Frauenkirche wird es an Heiligabend nicht geben. Auch Krippenspiele und andere WEihnachtsvorführungen stehen auf der Kippe - aktuell darf schließlich nicht zusammen geprobt werden.

Volle Bankreigen wie vergangenes Jahr in der Memminger Frauenkirche wird es an Heiligabend nicht geben. Auch Krippenspiele und andere WEihnachtsvorführungen stehen auf der Kippe - aktuell darf schließlich nicht zusammen geprobt werden.

Bild: Uwe Hirt (Archiv)

Volle Bankreigen wie vergangenes Jahr in der Memminger Frauenkirche wird es an Heiligabend nicht geben. Auch Krippenspiele und andere WEihnachtsvorführungen stehen auf der Kippe - aktuell darf schließlich nicht zusammen geprobt werden.

Bild: Uwe Hirt (Archiv)

Pfarreien in Memmingen und dem Unterallgäu wollen Gläubigen trotz Corona-Einschränkungen besinnliche Feiertage ermöglichen. Wieso manche dafür Hallen anmieten.
12.11.2020 | Stand: 06:00 Uhr

Lebkuchen in den Supermarktregalen sind so etwas wie die ersten Anzeichen dafür, dass sich langsam aber sicher Weihnachten nähert. Für Pfarrer, und Mitglieder der Pfarrgemeinderäte in der Region standen die Feiertage in diesem Jahr aber schon auf der Tagesordnung, als noch nicht einmal die Einzelhändler daran dachten, Weihnachtsgebäck in die Regale zu packen. Die Verantwortlichen in den katholischen Pfarreiengemeinschften und evangelischen Kirchengemeinden planen teils seit Monaten, wie Weihnachtsgottesdienste während der Corona-Pandemie stattfinden können.

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