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75 Jahre Kriegsende

Was Heimatvertriebene erlebten: Zwei Unterallgäuerinnen erzählen

Ingrid Zügner hat das Ende des Zweiten Weltkriegs in Memmingen miterlebt. Mit uns hat sie darüber gesprochen, wie es war, mit Vertriebenen in einer kleinen Wohnung zusammenleben zu müssen. Ruth Thannhäuser ist nach dem zweiten Weltkrieg aus Ostpreußen nach Arlesried im Unterallgäu geflohen. Später zog sie nach Memmingen.

Ingrid Zügner hat das Ende des Zweiten Weltkriegs in Memmingen miterlebt. Mit uns hat sie darüber gesprochen, wie es war, mit Vertriebenen in einer kleinen Wohnung zusammenleben zu müssen. Ruth Thannhäuser ist nach dem zweiten Weltkrieg aus Ostpreußen nach Arlesried im Unterallgäu geflohen. Später zog sie nach Memmingen.

Bild: Maximilian Müller / Sabine Streck

Ingrid Zügner hat das Ende des Zweiten Weltkriegs in Memmingen miterlebt. Mit uns hat sie darüber gesprochen, wie es war, mit Vertriebenen in einer kleinen Wohnung zusammenleben zu müssen. Ruth Thannhäuser ist nach dem zweiten Weltkrieg aus Ostpreußen nach Arlesried im Unterallgäu geflohen. Später zog sie nach Memmingen.

Bild: Maximilian Müller / Sabine Streck

Millionen Vertriebene kamen während und nach dem Krieg aus den ehemaligen Ostgebieten ins verbliebene Deutschland. Das war für keine der beiden Seiten einfach.
20.05.2020 | Stand: 18:00 Uhr

Sie haben in Ostpreußen, Pommern, Böhmen, Schlesien, Czernowitz, Siebenbürgen oder der Gottschee gewohnt. Doch plötzlich gehörte das, was einmal Deutschland war, nicht mehr zu Deutschland. Grenzen wurden neu gezogen. Die Bewohner der ostdeutschen Gebiete mussten fliehen, als die Rote Armee einmarschierte. Nicht alle der 14 Millionen Menschen, die sich auf den Weg in das verbliebene Deutschland machten, schafften es.

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