Gesundheit

Wenn Ärzte in Memmingen vor der Kamera stehen

MM Klinikfilm

Hinter der Kamera sitzt der Memminger Thomas Pfaus, der hier den Chefarzt der Unfallchirurgie, Prof. Dr. Christian Schinkel, filmt.

Bild: Häfele/Klinikum Memmingen

Hinter der Kamera sitzt der Memminger Thomas Pfaus, der hier den Chefarzt der Unfallchirurgie, Prof. Dr. Christian Schinkel, filmt.

Bild: Häfele/Klinikum Memmingen

Wegen Corona dreht das Klinikum Memmingen einen Film für Patienten. Die Hintergründe.
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Von Redaktion Memminger Zeitung
31.05.2021 | Stand: 13:20 Uhr

„Kamera läuft!“ Dieses Kommando erklang in den vergangenen Wochen häufig am Klinikum Memmingen. Dort hat der hiesige Filmemacher Thomas Pfaus („Fischertag“) einen Kurzfilm gedreht. So sollen Bürger auch in Corona-Zeiten erfahren, welche Therapiemöglichkeiten das Krankenhaus bietet.

Konkret geht es beispielsweise um künstlichen Gelenkersatz. Der Videoclip des Zertifizierten Endoprothetikzentrums informiert Bürger und Patienten über Therapiemöglichkeiten bei Arthrose, da in Zeiten der Corona-Pandemie keine Informationsveranstaltungen stattfinden können.

Statt vor Patientenpublikum informiert Chefarzt Prof. Dr. Christian Schinkel von der Klinik für Unfallchirurgie, Handchirurgie und Orthopädie über seinen Fachbereich. Zu Wort kommen auch Oberarzt Dr. Dirk Wernerus und Unfallchirurg Dr. Mike Krug sowie Patient Jürgen Polzer, der drei Tage nach seiner Hüftoperation schon wieder gut läuft – wenn auch mit Hilfe von zwei Physiotherapeutinnen.

Im Hintergrund dabei war die Leiterin des Orthopädischen Patientenmanagements, Susanne Heinle-Mark, die immer noch einmal Abläufe und Texte überprüft hat.

Zu sehen gibt es den Film auf der Homepage des Klinikums.

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