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Stadt der Freiheitsrechte

Wenn Memmingen ein Freiheitsfest feiert

MM Projektbüro

Das neue Projektbüro mit (von links) Bernadette Menzel, Sabrina Demmeler und Claus Ortmann – hier vor dem Freiheitsbrunnen – geht an den Start.

Bild: Maike Scholz

Das neue Projektbüro mit (von links) Bernadette Menzel, Sabrina Demmeler und Claus Ortmann – hier vor dem Freiheitsbrunnen – geht an den Start.

Bild: Maike Scholz

Neues Projektbüro geht an den Start: Das sind erste Ideen, um auf das historische Ereignis vor 500 Jahren aufmerksam zu machen.
08.10.2021 | Stand: 11:01 Uhr

Es ist ein Ereignis, das seinen Schatten vorauswirft, so der Memminger Oberbürgermeister Manfred Schilder (CSU). Ein Schatten, der in der Stadt aber mit viel Vorfreude erwartet wird. Gleichzeitig soll es kein Warten, sondern ein aktives Gestalten werden. Die Stadt sowie das evangelisch-lutherische Dekanat Memmingen schauen auf ein historisches Ereignis: Im Jahr 2025 jährt sich die Zusammenkunft der oberschwäbischen Bauern in der Memminger Kramerzunftstube zum 500. Mal. Da dieses Ereignis im Kontext der Reformation stehe, sei die Stadt froh, einen Schulterschluss mit der Kirche zu schließen – in Form eines Projektbüros „Stadt der Freiheitsrechte“.

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