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Natur erleben

Wenn Wälder im Unterallgäu wieder zu Urwäldern werden

Forstreferendarin Sabrina Wunderl, Rainer Nützel (Leiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Mindelheim) und Dr. Saul Walter (Leiter des Staatsforstbetriebs Ottobeuren) nehmen den zukünftigen Naturwald unter die Lupe.

Forstreferendarin Sabrina Wunderl, Rainer Nützel (Leiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Mindelheim) und Dr. Saul Walter (Leiter des Staatsforstbetriebs Ottobeuren) nehmen den zukünftigen Naturwald unter die Lupe.

Bild: Johann Stoll

Forstreferendarin Sabrina Wunderl, Rainer Nützel (Leiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Mindelheim) und Dr. Saul Walter (Leiter des Staatsforstbetriebs Ottobeuren) nehmen den zukünftigen Naturwald unter die Lupe.

Bild: Johann Stoll

Der Staatsforst überlässt gut 40 Hektar Wald im Unterallgäu der Natur und verzichtet auf die Holzernte. Was hinter der Aktion steckt.
28.12.2020 | Stand: 06:00 Uhr

Wald war lange Zeit vor allem eines: Wirtschaftsfaktor und Holzlieferant. Das sind die bayerischen Wälder auch heute noch, aber längst nicht mehr ausschließlich. Schon 1973/74 wurden die ersten Naturwaldreservate ausgewiesen. Ziel ist seither, natürliche Lebensräume zu erhalten und selten gewordenen Tier- und Pflanzenarten mehr Lebensraum zuzugestehen, berichtet der Leiter des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Mindelheim, Rainer Nützel. Jetzt geht Bayern einen weiteren Schritt. Zehn Prozent der staatlichen Wälder in Bayern werden sich selbst überlassen und nicht mehr bewirtschaftet. Darunter sind auch etwa 40 Hektar im Unterallgäu.

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