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Naturschutz im Günztal

Wie das Pflegeprogramm für ein "Juwel der Artenvielfalt" aussieht

Bei der Pflege der Feuchtwiesen im „Hundsmoor“ sind auch heute noch Handarbeit und Seilwinde angesagt.

Bei der Pflege der Feuchtwiesen im „Hundsmoor“ sind auch heute noch Handarbeit und Seilwinde angesagt.

Bild: Franz Kustermann (Archiv)

Bei der Pflege der Feuchtwiesen im „Hundsmoor“ sind auch heute noch Handarbeit und Seilwinde angesagt.

Bild: Franz Kustermann (Archiv)

Im Hundsmoor bei Westerheim leben seltene Insekten und Pflanzen. Landwirte kümmern sich mit viel Aufwand um die Flächen. Was sich in 40 Jahren entwickelt hat.
29.01.2021 | Stand: 18:00 Uhr

Das weltweite Artensterben ist seit dem Volksbegehren „Rettet die Bienen“ in aller Munde. Bereits vor 40 Jahren hat der Landkreis Unterallgäu die Zeichen der Zeit erkannt und im November 1980 mit dem Erhalt des ersten Ankaufförderbescheides für das Hundsmoor den Grundstein für die Rettung dieses knapp 22 Hektar große „Juwel der Artenvielfalt“ gelegt. Mittlerweile konnte der Landkreis 98 Prozent der Flächen des Naturschutzgebietes südlich von Westerheim erwerben.

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