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Weiterbildung

Wie die Unterallgäuer CSU die Landwirtschaftsschule retten will

Die CSU Unterallgäu strebt die langfristige Sicherung der Landwirtschaftsschule in Mindelheim an. Dies soll durch eine verstärkte Zusammenarbeit mit dem Standort in Kaufbeuren und einem neuen digitalen Ansatz gelingen.

Die CSU Unterallgäu strebt die langfristige Sicherung der Landwirtschaftsschule in Mindelheim an. Dies soll durch eine verstärkte Zusammenarbeit mit dem Standort in Kaufbeuren und einem neuen digitalen Ansatz gelingen.

Bild: Oliver Wolff

Die CSU Unterallgäu strebt die langfristige Sicherung der Landwirtschaftsschule in Mindelheim an. Dies soll durch eine verstärkte Zusammenarbeit mit dem Standort in Kaufbeuren und einem neuen digitalen Ansatz gelingen.

Bild: Oliver Wolff

Bei einer Klausurtagung hat die CSU Unterallgäu ein Strategiepapier dafür erarbeitet, wie der Standort in Mindelheim erhalten werden kann. Warum sich der Blick dabei auch auf Kaufbeuren richtet.

Die CSU Unterallgäu strebt die langfristige Sicherung der Landwirtschaftsschule in Mindelheim an. Dies soll durch eine verstärkte Zusammenarbeit mit dem Standort in Kaufbeuren und einem neuen digitalen Ansatz gelingen.
Von Redaktion Allgäuer Zeitung
05.09.2020 | Stand: 18:00 Uhr

Zusammenarbeit und Digitalisierung statt Schulschließung, so lautet die zentrale Forderung der CSU Unterallgäu an die Verantwortlichen der bayerischen Landwirtschaftsverwaltung zur Neuausrichtung der Landwirtschaftsschulen in Schwaben. Auf einer Klausurtagung erarbeiteten die heimischen Vertreter der CSU ein Strategiepapier, das dem landwirtschaftlichen Nachwuchs eine flächendeckende Weiterbildungsmöglichkeit vor Ort weiterhin ermöglichen soll.

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