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Sexueller Missbrauch

Wie ein Memminger Kinder besser schützen will

Der Memminger Martin Raab möchte mit einer öffentlichen Datenbank, in der verurteilte Sexualstraftäter gelistet sind, eine Möglichkeit für Eltern schaffen, gefährliche Personen im Umfeld ihrer Kinder einfach zu erkennen.

Der Memminger Martin Raab möchte mit einer öffentlichen Datenbank, in der verurteilte Sexualstraftäter gelistet sind, eine Möglichkeit für Eltern schaffen, gefährliche Personen im Umfeld ihrer Kinder einfach zu erkennen.

Bild: Kaya (Symbolfoto)

Der Memminger Martin Raab möchte mit einer öffentlichen Datenbank, in der verurteilte Sexualstraftäter gelistet sind, eine Möglichkeit für Eltern schaffen, gefährliche Personen im Umfeld ihrer Kinder einfach zu erkennen.

Bild: Kaya (Symbolfoto)

Der Missbrauchsfall von Bergisch Gladbach hat den Memminger Martin Raab schockiert. Er setzt sich deshalb dafür ein, dass Sexualstraftäter künftig in einer öffentlichen Datenbank erfasst werden. Wie er das erreichen will.
18.10.2020 | Stand: 18:15 Uhr

Lancieren bedeutet, etwas in die Öffentlichkeit zu bringen. Eine Schlagzeile gewissermaßen. Für einige davon sorgte im vergangenen Jahr der Missbrauchsskandal in Bergisch Gladbach. Ein Mann soll seine Tochter bereits im Alter von drei Monaten erstmals missbraucht haben, die Taten gefilmt und ins Internet gestellt haben. Vor Kurzem wurde er zu zwölf Jahren Haft verurteilt.

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