Kommentar

Wirten den Rücken stärken

Küchenchef Alexander Ruhland (rechts) vom Landgasthof Löwen in Oberopfingen hat zusammen mit seinem Team spezielle Schlemmer-Boxen entwickelt, mit denen man zuhause ein Drei- bis Fünf-Gänge-Menü zubereiten kann.

Küchenchef Alexander Ruhland (rechts) vom Landgasthof Löwen in Oberopfingen hat zusammen mit seinem Team spezielle Schlemmer-Boxen entwickelt, mit denen man zuhause ein Drei- bis Fünf-Gänge-Menü zubereiten kann.

Bild: Siegfried Rebhan

Küchenchef Alexander Ruhland (rechts) vom Landgasthof Löwen in Oberopfingen hat zusammen mit seinem Team spezielle Schlemmer-Boxen entwickelt, mit denen man zuhause ein Drei- bis Fünf-Gänge-Menü zubereiten kann.

Bild: Siegfried Rebhan

Unser Autor ist der Meinung, dass Wirte in der Corona-Krise jede Unterstützung verdienen.
12.02.2021 | Stand: 06:00 Uhr

Kreativ durch die Krise. Dieses Motto hat sich Alexander Ruhland vom Landgasthof Löwen in Oberopfingen beim Kampf gegen Corona auf die Fahnen geschrieben. Er wirft die Flinte nicht ins Korn, sondern versucht zusammen mit seinem Team das Beste aus der schwierigen Situation zu machen.

Ruhland steht an dieser Stelle als Beispiel für viele Gastronomen, die sich von Corona und den geltenden Einschränkungen nicht in die Knie zwingen lassen, sondern ihre Betriebe seit vielen Monaten mit den unterschiedlichsten Strategien am Leben erhalten. Viele Restaurants haben einen Lieferservice eingerichtet oder bieten Essen und Trinken zum Abholen an. Manche haben zusätzlich noch einen Foodtruck am Laufen.

So viel Einsatz muss belohnt werden. Deshalb sollte jeder den heimischen Wirten den Rücken stärken und regelmäßig leckere Schmankerl bestellen. Auf diese Weise kann jeder ein kleines Stück dazu beitragen, dass möglichst viele Gastronomen bis zum Ende des Lockdowns durchhalten – und ihre Lokale nicht für immer schließen müssen.

Wie es Küchenchef Alexander Ruhland und seinem Team im Lockdown ergeht, lesen Sie hier.