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Unterricht

Wo es bei der Digitalisierung in Memminger Schulen hakt

Digitale Medien in einer schwäbischen Grundschule: Die Mädchen und Buben einer zweiten Jahrgangsstufe nutzen iPads. Die Lehrkraft projiziert die Oberfläche ihres Tablets via Apple-TV und Beamer an die Leinwand zu Schulungszwecken.

Digitale Medien in einer schwäbischen Grundschule: Die Mädchen und Buben einer zweiten Jahrgangsstufe nutzen iPads. Die Lehrkraft projiziert die Oberfläche ihres Tablets via Apple-TV und Beamer an die Leinwand zu Schulungszwecken.

Bild: Bernhard Weizenegger

Digitale Medien in einer schwäbischen Grundschule: Die Mädchen und Buben einer zweiten Jahrgangsstufe nutzen iPads. Die Lehrkraft projiziert die Oberfläche ihres Tablets via Apple-TV und Beamer an die Leinwand zu Schulungszwecken.

Bild: Bernhard Weizenegger

Elternbeirat der Grundschulen kritisiert große Defizite und fordert schnelle Abhilfe von der Stadt. Warum die dabei selbst mit Hemmnissen zu kämpfen hat.
15.02.2021 | Stand: 05:45 Uhr

„Die Unterstützung seitens der Stadt ist nahezu null“: Diese und weitere vehemente Kritik enthält ein Schreiben des Gesamtelternbeirats der Memminger Grundschulen. Er beklagt, dass die Voraussetzungen für Homeschooling und digitalen Unterricht für die Grundschulkinder äußerst unterschiedlich und vielfach extrem problematisch seien. Der Stadt wirft der Elternbeirat vor, zu wenig zu unternehmen. Er bittet um einen Gesprächstermin, um die Forderungen zu erörtern. Das Anliegen der Eltern und die Digitalisierung der Schulen beschäftigten nun auch die Mitglieder des Kultur-, Bildungs- und Sozialausschusses.

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