Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Einzelhandel Memmingen

Zweirad-Sommer rollt an - aber bei Ersatzteilen nicht rund

Theresa Osterried

Gudrun Ganser vom Radhaus Ganser in ihrer Werkstatt.

Bild: Theresa Osterried

Gudrun Ganser vom Radhaus Ganser in ihrer Werkstatt.

Bild: Theresa Osterried

In Corona-Pandemie haben einige den Sport an der frischen Luft entdeckt – darunter auch das Fahrrad fahren. Wie es Radsportgeschäften in Memmingen geht.
07.06.2021 | Stand: 17:22 Uhr

Ob man sich nun motorisiert auf den Berg hinauftreten lässt oder selbst mit Schweiß im Angesicht in die Pedale tritt – das Mountainbiken hat in der Pandemie einen Aufschwung erlebt. „Corona war wie ein Brandbeschleuniger“, sagt Richard Wiblishauser vom Radl Stadl im Memminger Stadtteil Dickenreishausen. Durch ausbleibenden Urlaub und fehlenden Mannschaftssport sei für viele das Mountainbiken oder das Rennradeln attraktiver geworden und die Nachfrage rasant angestiegen. Zudem bekommt Memmingen bei Umfragen zum Thema Radeln gute Ergebnisse. Eigentlich alles eine positive Entwicklung für die Radsportgeschäfte – doch sie birgt auch Nachteile. Die Memminger Zeitung fragte nach.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat