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Tongrube Hammerschmiede

Nach Sensationsfund in Pforzen: Jetzt suchen Forscher nach Udos Verwandten

Eine Rekonstruktion des Menschenaffen Udo steht im Museum der Universität Tübingen.

Eine Rekonstruktion des Menschenaffen Udo steht im Museum der Universität Tübingen.

Bild: Marijan Murat, dpa

Eine Rekonstruktion des Menschenaffen Udo steht im Museum der Universität Tübingen.

Bild: Marijan Murat, dpa

Nach dem Sensationsfund startet am Mittwoch die Suche nach Udos Verwandten im Ostallgäu. Die Regeln für die Suche sind allerdings streng.
02.09.2020 | Stand: 07:47 Uhr

Erst hieß es Juni, dann August, jetzt ist es schließlich September geworden: Am heutigen Mittwoch starten wieder die Ausgrabungen in der Hammerschmiede, einer Tongrube am Ortsrand der Ostallgäuer Gemeinde Pforzen. Dort hatte die Paläontologin Madelaine Böhme die Überreste von Menschenaffe Udo entdeckt – ein Sensationsfund, der weltweit für Aufsehen sorgte. Über 200 Freiwillige haben sich mittlerweile gemeldet, um bei der Suche nach weiteren Fossilien mitzuhelfen. Für sie hat Böhme eine ernüchternde Nachricht: „Es wird de facto keine Bürgergrabungen geben.“

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