Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Landwirtschaft

Allgäuer Obstbauern: „Wir zittern weiter“

Die Frostnächte hinterlassen Spuren an den Obstbäumen. Hier Kirschblüten der Sorte Kordia, das schwarze bedeutet vom Frost abgetötet. Links zum Vergleich eine gesunde.

Unter dem Vergrößerungsglas sind die dunkel gefärbten Frostschäden an der Obstblüte gut zu sehen.

Bild: Christian Flemming

Unter dem Vergrößerungsglas sind die dunkel gefärbten Frostschäden an der Obstblüte gut zu sehen.

Bild: Christian Flemming

Obstbauern am Bodensee bangen angesichts der kalten Nächte um die Ernte. Es gibt bereits Frostschäden. Warum die Obstblüte immer früher beginnt.
15.04.2021 | Stand: 06:00 Uhr

Deutliche Frostschäden gibt es in der Obstbauregion am Bodensee. „Die Situation ist aber nicht vergleichbar mit dem Katastrophenjahr 2017“, sagt Bauernverbandsobmann Dieter Mainberger aus dem Bodenseekreis. Aber: „Wir zittern weiter.“ Dass es Verluste geben gibt, zeichnete sich bereits nach den kalten Nächten in der vergangenen Woche ab. Am Wochenende hatte die Vegetation dann bei milden Temperaturen noch kurz zugelegt, bevor es am Montag erneut kalt wurde.

Für nur 0,99 € einen Monat alle exklusiven AZ Plus-Artikel auf allgaeuer-zeitung.de lesen
Jetzt testen
Ausblenden | Ich habe bereits ein Abo.