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Radsport

Lisa Brennauer verrät ein Gold-Geheimnis

Kempten Radler

Beim Empfang bei Ceratizit in Kempten gab es für die Olympiateilnehmer des firmeneigenen Radteams Allgäuer Kässpatzen: von links Kirsten Wild, Marta Lach, Julie Leth, Franziska Brauße, Teammanager Claude Sun und Lisa Brennauer aus Durach.

Bild: Ralf Lienert

Beim Empfang bei Ceratizit in Kempten gab es für die Olympiateilnehmer des firmeneigenen Radteams Allgäuer Kässpatzen: von links Kirsten Wild, Marta Lach, Julie Leth, Franziska Brauße, Teammanager Claude Sun und Lisa Brennauer aus Durach.

Bild: Ralf Lienert

Olympiasiegerin Lisa Brennauer absolviert nach dem Gewinn der Goldmedaille einen Ehrungsmarathon. Mit welchem Ort die Duracherin ihren Olympia-Erfolg verbindet.
12.08.2021 | Stand: 18:20 Uhr

Irgendwann hielt es Lisa Brennauer nicht mehr aus. „Ich brauch jetzt Kässpatzen“, sagte die 33-Jährige. Prompt kam das gewünschte Essen – und die Stärkung oder Belohnung hatte sich die Radfahrerin verdient. Denn eine Woche nach ihrer Rückkehr von den Olympischen Spielen in Tokio, wo Brennauer mit ihren Teamkolleginnen Franziska Brauße, Lisa Klein und Mieke Kröger Gold in der Bahnrad-Mannschaftsverfolgung gewonnen hatte, stand ein kleiner Ehrungsmarathon an.

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