Diesen Artikel lesen Sie nur mit
„Nichtstun ist keine Option“

Allgäuer Bergbahnen wollen Tourismus wieder "sanft starten" und reichen Petition ein

Auf einen Betrieb – wie hier im Sommer – hoffen die Bahnen.

Auf einen Betrieb – wie hier im Sommer – hoffen die Bahnen.

Bild: Archivfoto: Ralf Lienert

Auf einen Betrieb – wie hier im Sommer – hoffen die Bahnen.

Bild: Archivfoto: Ralf Lienert

Allgäuer Bergbahnen haben eine Petition beim bayerischen Landtag eingereicht. Sie fordern eine Teilöffnung nach Vorarlberger Vorbild. So sieht das Konzept aus.
01.04.2021 | Stand: 07:38 Uhr

„Raus aus dem Stillstand“ – „Nichtstun ist keine Option“: Das ist das Motto einer Petition an den bayerischen Landtag, die von den Bergbahnen initiiert wurde, die der Allgäu Tirol Bergwelt GmbH (ATB) angehören. Ziel sei eine Teilöffnung der Bahnen wie in Vorarlberg mit intensiven Schnelltests, sagt Dr. Andreas Gapp, Chef der Oberstdorf Kleinwalsertal Bergbahnen, Obmann der Vorarlberger Seilbahnen und Mitinitiator der Petition. Die ATB ist der Zusammenschluss der fast 20 Allgäuer Bergbahnen und Liftbetreiber, die gemeinsam etwa die fast überall in der Region gültige Superschnee-Jahreskarte anbieten.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat