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Debatte in Allgäuer Städten

Photovoltaik auf Altstadt-Dächern: Verschandelt das wirklich das Stadtbild?

Kempten Altstadt

Blick von oben auf die Kemptener Altstadt: Während am Rande Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern zu sehen sind, bleiben die Häuser im historischen Kern frei von solchen Aufbauten. So ähnlich sieht das auch in den anderen Allgäuer Städten und größeren Gemeinden mit altem Häuserbestand aus.

Bild: Ralf Lienert

Blick von oben auf die Kemptener Altstadt: Während am Rande Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern zu sehen sind, bleiben die Häuser im historischen Kern frei von solchen Aufbauten. So ähnlich sieht das auch in den anderen Allgäuer Städten und größeren Gemeinden mit altem Häuserbestand aus.

Bild: Ralf Lienert

Photovoltaik: Gegen den Klimawandel braucht es jeden Quadratmeter, sagen Befürworter des Öko-Stroms. Das Stadtbild nicht verschandeln, fordern Denkmalschützer.
14.07.2020 | Stand: 06:00 Uhr

„Unbedingt notwendig“, sagen die einen. „Finger weg“, sagen die anderen: Um den Klimawandel zu stoppen, brauche es jeden Quadratmeter Dachfläche für die Installation von Photovoltaik-Anlagen, behaupten die Befürworter von möglichst viel Öko-Strom. Dagegen warnen Denkmalschützer vor einer Verschandelung der historischen Altstädte.

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