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Rassismus und Sprache

"Man hat das Gefühl, wie ein Tier zu sein": Was diskriminierende Sprache mit Betroffenen macht

Joana Mandlhate (links) aus Kempten und Marcella Reinhardt (rechts) aus Augsburg erzählen, wie sie zum Z-Wort, M-Wort und N-Wort stehen und wie sich diskriminierende Sprache für sie als Betroffene anfühlt.

Joana Mandlhate (links) aus Kempten und Marcella Reinhardt (rechts) aus Augsburg erzählen, wie sie zum Z-Wort, M-Wort und N-Wort stehen und wie sich diskriminierende Sprache für sie als Betroffene anfühlt.

Bild: Mandlhate/Aus dem Bruch

Joana Mandlhate (links) aus Kempten und Marcella Reinhardt (rechts) aus Augsburg erzählen, wie sie zum Z-Wort, M-Wort und N-Wort stehen und wie sich diskriminierende Sprache für sie als Betroffene anfühlt.

Bild: Mandlhate/Aus dem Bruch

Häufiger wird über diskriminierende Begriffe diskutiert. Sollen Hotels oder Lebensmittel umbenannt werden? Das sagen von Rassismus Betroffene aus der Region.
22.03.2021 | Stand: 11:52 Uhr

Schon lange essen Kinder an Fasching Schokoküsse - viele kennen die Süßigkeit aus ihrer Kindheit wohl noch unter einem anderen Namen. Im Sommer hat ein großer deutscher Lebensmittelhersteller eine Grillsauce umbenannt. Und ein traditionsreiches Hotel mitten in Augsburg hat vor einigen Monaten seinen langjährigen Namen abgelegt. Denn die früheren Namen enthielten diskriminierende Begriffe.

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