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Vergewaltigungsprozess Landgericht Memmingen

Sanitäter freigesprochen: "Ich habe die Patientin während der Fahrt nicht berührt"

In dem Fall durchsuchten Polizei und Staatsanwaltschaft im November 2020 die Räume des Roten Kreuzes in Memmingen.

In dem Fall durchsuchten Polizei und Staatsanwaltschaft im November 2020 die Räume des Roten Kreuzes in Memmingen.

Bild: Matthias Becker (Archiv)

In dem Fall durchsuchten Polizei und Staatsanwaltschaft im November 2020 die Räume des Roten Kreuzes in Memmingen.

Bild: Matthias Becker (Archiv)

Ein Sanitäter war angeklagt, eine hilflose Patientin im Rettungswagen missbraucht und Kolleginnen belästigt zu haben. Dem Gericht reichen die Beweise nicht.
10.05.2022 | Stand: 19:17 Uhr

Eine hilflose Frau soll ein Notfallsanitäter während einer Fahrt im Rettungswagen vergewaltigt und in anderen Fällen zwei Kolleginnen sexuell belästigt beziehungsweise vergewaltigt haben. So lautete die Anklage. Der damalige Mitarbeiter des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) stand seit März vor dem Memminger Landgericht. Nun ist das Urteil gefallen: Der Prozess endete mit einem Freispruch.

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