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Gastronomie

„Schlechtes Wetter, leeres Haus!“ - Allgäuer Wirten ist bange vor dem Winter

Die vorgeschriebenen Abstandsregeln werden meist korrekt in der Allgäuer Gastronomie eingehalten, so wie hier im Kemptener „Waldhorn“. Noch können die Gäste auch draußen bedient werden. Aber die Wirte plagen große Sorgen, wie der Betrieb in der kalten Jahreszeit ohne Verluste aufrecht erhalten werden kann.

Die vorgeschriebenen Abstandsregeln werden meist korrekt in der Allgäuer Gastronomie eingehalten, so wie hier im Kemptener „Waldhorn“. Noch können die Gäste auch draußen bedient werden. Aber die Wirte plagen große Sorgen, wie der Betrieb in der kalten Jahreszeit ohne Verluste aufrecht erhalten werden kann.

Bild: Martina Diemand

Die vorgeschriebenen Abstandsregeln werden meist korrekt in der Allgäuer Gastronomie eingehalten, so wie hier im Kemptener „Waldhorn“. Noch können die Gäste auch draußen bedient werden. Aber die Wirte plagen große Sorgen, wie der Betrieb in der kalten Jahreszeit ohne Verluste aufrecht erhalten werden kann.

Bild: Martina Diemand

Viele Allgäuer Wirte schauen angesichts wieder steigender Infektionszahlen mit Sorge dem Winter entgegen. Wie die Lage ist und welche Ideen sie haben.

12.09.2020 | Stand: 08:28 Uhr

Überall im Allgäu machen sich die Wirte Gedanken, wie sie durch die kalte Jahreszeit kommen. Im Winter sind die Außenbereiche in der Regel geschlossen. Bei Eis und Schnee will ja auch niemand draußen sitzen. Und energiefressende Heizpilze sind in den Städten ohnehin verboten. Drinnen gelten wegen Corona Abstandsregeln. Meist bleibt jeder zweite Tisch gesperrt. Wir haben bei Vertretern von Gastwirten und Restaurantbetreibern im Allgäu nachgefragt, wie die Lage vor dem Winter ist und welche Ideen sie haben:

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