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Stefan Bosse und Elmar Stegmann

Schulen, Radwege, Nahverkehr: So planen Politiker in der Region mit dem Geld aus dem Corona-Konjunkturpaket

GLS Schulschluss

Das Konjunkturpaket der Bundesregierung hilft Kommunen dabei, größere Vorhaben auch in der Corona-Krise zu realisieren. Die Sanierung der Gustav-Leutelt-Mittelschule (Foto) steht in Kaufbeuren auf dem Programm.

Bild: Mathias Wild

Das Konjunkturpaket der Bundesregierung hilft Kommunen dabei, größere Vorhaben auch in der Corona-Krise zu realisieren. Die Sanierung der Gustav-Leutelt-Mittelschule (Foto) steht in Kaufbeuren auf dem Programm.

Bild: Mathias Wild

Die Finanzspritzen der Bundesregierung verschaffen finanziell gebeutelten Kommunen wieder Luft. Ein Oberbürgermeister sieht allerdings noch offene Fragen.

05.06.2020 | Stand: 16:50 Uhr

Müssen Kommunen wichtige Vorhaben wie den Bau von Schulen und Radwegen stoppen, weil ihnen das Geld ausgeht? Diese Befürchtung stand seit Wochen im Raum, weil die Gewerbesteuer-Einnahmen wegen der Corona-Krise massiv einbrechen. Doch jetzt hat sich Erleichterung in Landratsämtern und Rathäusern breit gemacht. Das Konjunkturpaket der Bundesregierung sei „wirklich ein großer Wurf“, sagt Elmar Stegmann (CSU, Lindau), der Sprecher der schwäbischen Landräte. Lob kommt auch vom Städtetag: Er sei „beeindruckt“, sagt Bezirksvorsitzender Stefan Bosse (CSU). Der Kaufbeurer Oberbürgermeister gibt allerdings auch zu bedenken, dass es im Hinblick auf die Höhe der Finanzhilfen noch offene Fragen gebe.

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